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AXA Private Equity, eine der führenden Gesellschaften für Investitionen in nichtbörsennotierte Unternehmen, hat gemeinsam mit dem Management des Bereichs MAI (Verteidigungs-, Luft- und Raumfahrttechnologie) einen Aktienkaufvertrag mit FCI abgeschlossen, in dem ein LMBO dieser Abteilung vorgesehen ist. Die so geschaffene Gruppe wird unter der Firma Souriau tätig werden. Nach eingehender Analyse der Angebote und besonderer Betrachtung der Sozial- und Geschäftspläne der möglichen Käufer sowie der gebotenen Preise wurden AXA Private Equity im vergangenen September exklusive Verhandlungen eingeräumt. AXA Private Equity und die anderen beteiligten Investoren werden gemeinsam mit dem Management das gesamte Kapital der Erwerbsholding halten. Diese Veränderung der Eignerstruktur fügt sich in die von Kontinuität geprägte Strategie, die dem Unternehmen eine starke Weiterentwicklung seiner geschäftlichen Positionen auf den wichtigsten Märkten erlauben wird. Der Umsatz betrug 2002 geschätzte € 155 Mio. und die Zahl der Beschäftigten belief sich auf 1 200 Mitarbeiter weltweit (800 davon in Frankreich). Damit ist MAI der führende europäische Anbieter von speziellen Steckverbindungen für die Verwendung in Industrie, Luft- und Raumfahrttechnologie sowie Verteidigungstechnik. MAI verfügt über Produktionsstätten in Frankreich, den USA, der
Dominikanischen Republik und Marokko sowie über weitere Betriebsstätten in
Indien und Japan. Das Unternehmen unterhält zudem Verkaufsbüros in mehr als 15
Ländern weltweit. Über FCI FCI, das in 1989 gegründete und zur Areva-Gruppe gehörende Unternehmen, positionierte sich schnell unter den ersten drei der weltweit führenden Hersteller von Steckverbindern und Systemlösungen. In 2001 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von € 1,97 Milliarden. Derzeit ist FCI in 29 Ländern tätig und deckt mit seinen Produkten folgende Märkte ab: Kommunikation, Datenverarbeitung, Konsum- und Industriegüter, Militär, Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie und Energiewirtschaft. Das Unternehmen beschäftigt 16 000 Mitarbeiter weltweit. Im Automobilsektor ist FCI mit einem Umsatz von € 500 Mio. im Jahr 2001 weltweit viertgrößter und in Europa zweitgrößter Hersteller von Steckverbindern. |
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