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AXA Private Equity, die Gesellschaft für alle Private Equity-Bereiche (LBO, Venture Capital, Wachstumskapital, Recovery, Funds of Funds), gibt die erfolgreiche Schließung der von ihr beratenen zweiten Generation von Secondary Funds (Kauf von Beteiligungen an Direct Funds) bei einem Volumen von US$ 480 Mio. bekannt (anvisiert waren US$ 350 Mio.). Secondary Funds Transaktionen haben den Erwerb von Anteilen an Private Equity Fonds und an Portfolios mit Direktbeteiligungen an nicht börsennotierten Gesellschaften zum Inhalt. Auf Grundlage des Erfolgs und der Erfahrung mit dem ersten Secondary Funds (US$ 220 Mio.) wollte AXA Private Equity ihre Mitwirkung als Beraterin beim Secondary Funds Nr. 2 fortsetzen, der im März 2001 für Transaktionen mit einem Volumen von US$ 1 bis 100 Mio. aufgelegt wurde. Viele große internationale Anleger sind präsent, darunter nordamerikanische Pensionsfonds, Bombardier Pension Funds und Caisse de Dépôt et Placement du Québec, die bereits an den LBO-Fonds der ersten und zweiten Generation von AXA Private Equity beteiligt waren, europäische Versicherungsgesellschaften etc. Die Zusammenführung der internationalen Aktivitäten mit Primary Funds of Funds (direkte Zeich-nung von Private Equity-Fonds) mit den Secondary Funds of Funds unterstreicht die Stellung von AXA Private Equity als einem der weltweit führenden Anbieter in diesem Bereich mit einem breiten geographischen Spektrum (Büros in London, Frankfurt und New York, die direkt der Zentrale in Paris unterstehen). Dieser Erfolg setzt die dynamische Entwicklung von AXA Private Equity und ihren Aktivitäten fort. AXA Private Equity zählt zu den wenigen internationalen Gesellschaften der Branche, die alle Bereiche des Private Equity abdecken und hält Beteiligungen an mehr als 80 Unternehmen. Zurzeit verwaltet sie in etwa 50 Ländern das Vermögen internationaler Anleger mit einem Volumen von insgesamt über US$ 4 Milliarden. |
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